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„Netzwerk Metall“ zu Gast bei Mercedes Ludwigsfelde

Alle fünf Minuten läuft im Mercedes-Werk Ludwigsfelde ein Kleintransporter der Marke „Sprinter“ vom Band. „Hier läuft die gesamte Produktionslinie von der Zusammenstellung der ersten kleinen Blechteile bis zum Betanken des fertigen, maßgeschneiderten Autos mit Ruhe und Souveränität ab“, zeigte sich Ilona Glawion beeindruckt. Die Geschäftsführerin der Metallbau Glawion GmbH gehörte zu einer Gruppe von 28 Barnimer Unternehmern, die dem Mercedes-Werk in Ludwigsfelde am 11. Februar einen Besuch abstatteten. Dazu eingeladen hatte das von der WITO geführte „Netzwerk Metall“.

„Es ist immer wieder inspirierend, Dinge, die man eigentlich kennt, in der Praxis zu erleben“, resümierte Prof. Jörn Mallok von der HNE Eberswalde seine Eindrücke in dem Brandenburger Vorzeige-Unternehmen. Prof. Mallok begleitet das „Netzwerk“ seit Jahren von der wissenschaftlichen Seite.

Die Barnimer Unternehmer erfuhren in zwei Diskussionsrunden mit Vertretern der Firmenleitung viel über die Arbeitsorganisation, die hohen Standards der technischen Fertigung, den Umgang mit den Mitarbeitern und auch, welche Anstrengungen es kostet, den Produktionsstandort im internationalen Wettbewerb zu sichern und weiter zu entwickeln.

Bei einem Rundgang durch die Vorfertigung, die Lackiererei und die Endmontage konnte die Barnimer Delegation die Entstehung eines Autos ganz konkret Schritt für Schritt und im exakten 4,5 Minuten-Takt verfolgen.

Zu den Teilnehmern der Reise gehörten die Firmenchefs oder Vertreter folgender Unternehmen: bamos GmbH, Senvion (Repower), STAWA, UME tec, Rose Gehäusetechnik,

Finow Automotive, Baju Energie GmbH, Muli cut GmbH, Metallbau Glawion GmbH, Rothe Erde, Kupper Mechanik GmbH, SLF – Spezialgeräte - Leuchtenbau – Finow GmbH sowie

Unterstützer und Kooperationspartner des Netzwerke wie der Geschäftsführer der Unternehmerverbände Berlin Brandenburg, Eberhard Tomsche, der Geschäftsführer der BEG, Thomas Simon sowie als Gast Bürgermeister Uwe Schoknecht aus der Gemeinde Schorfheide.

Es war bereits die vierte Unternehmerreise des „Netzwerkes Metall“. Netzwerkmanager Dietrich Bester von der WITO hatte zuvor bereits Besuche beim Armaturenwerk Prenzlau , beim EKO Eisenhüttenstadt sowie in Schwedt beim PCK, bei Leipa und der Butting GmbH organisiert.

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